Walpurgis - Beltane - Beltana

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In der Nacht zu ersten Mai wird das Fest Beltane gefeiert. Unter dem Namen Walpurgisfest ist dieses Jahreskreisfest besser bekannt.

Es ist ein Fest der Liebe, Lust und der Lebensfreude. Der Sieg der Sonne wird ebenso gefeiert, wie die Fruchtbarkeit der Erde und der Menschen. Früher wurde den ganzen Mai gefeiert und getanzt. Heute kennen wir noch den Brauch des Maibaumes und der Maifeiern. Auch wird der Mai als „Wonnemonat“ bezeichnet, in dem sehr gerne der Bund fürs Leben geschlossen wird. Die Liebe steht auch in diesem Zusammenhang im Vordergrund.

Göttinnen des Festes

Zu Beltane wandelt sich die jungfräuliche, kindliche Frühlingsgöttin zur lustvollen Geliebten, die bereit ist, sich auf das Wagnis der Vereinigung einzulassen. Sie fasziniert durch ihre erotische Anziehungskraft und verleiht dem Leben Fülle. Sie ist die sinnliche, erotische, rote Göttin. Die Göttin der Liebe und der Leidenschaft. Sie sprüht vor Lust und Freude und feiert und tanzt ihr Leben.

Die römische Göttin Venus ist beispielsweise eine Vertreterin. Sie ist die Göttin der Liebe, der Sinnlichkeit, der Schönheit, des Genusses und der Heiterkeit. Sie ist Schöpferin aller Dinge und auch bekannt als Garten – und Frühlingsgöttin.
Venus kann uns dabei helfen, unsere eigene Weiblichkeit und Schönheit wahrzunehmen und neu zu entdecken. Sie hilft uns auch, uns so anzunehmen und zu lieben wie wir sind.

Mythen des Festes

Der Ursprung der Maifeste liegt wahrscheinlich in uralten Fruchtbarkeitsritualen, die der lustvollen Vereinigung von Mann und Frau diensten.
Während des Beltane Festes gingen früher, bevor die Kirche das immer mehr unterband, die Dorfbewohner hinaus auf die Felder und zündeten Freudenfeuer an. Die Menschen tanzten rund um das Feuer und liebten sich dann in den Feldern.
Es war Brauch, dass sich die maskierten Teilnehmer in freier Wahl einen Partner wählten und mit ihm die Wonnen der Liebe teilten. Alle ehelichen Bündnisse waren für diese Nacht aufgehoben. Man nannte diese Nacht auch „ Freinacht “
Das Lieben in den Feldern sollte die Fruchtbarkeit der Pflanzen fördern ..
In der „ Heiligen Hochzeit “ vereinte sich die männliche Schöpferkraft mit der Weiblichen. In der Götterhochzeit kam es zur Vermählung von Erde und Himmel.

Inhalte des Festes

•  Entdecken der eigenen Lebenslust - Genießen des gemeinsamen lustvollen Tanzens Feierns
•  Feiern und erkennen der eigenen Weiblichkeit, Schönheit und Lust
•  Das Wahrnehmen mit allen Sinnen – die Sinnlichkeit
•  Aufbauen einer Beziehung zu den roten Göttinnen der Liebe und Lust
•  Kontaktaufnahme mit dem eigenen Krafttier in der schamanischen Reise – die animalischen Kräfte in uns entdecken
•  Unserer eigene Hexen und Heilkraft spüren und kennen lernen – kennen lernen wichtiger Heilpflanzen und Wildkräuter dieser Zeit

Die keltischen Jahreskreisfeste

Wintersonnenwende - Yul, Jule, Jul

Lichtfest Brigid

Wir erleben zur Wintersonnenwende, dass aus der tiefsten Dunkelheit wieder neues Leben entsteht, wir erleben im Frühling dass Keimen und Wachsen.


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Jetzt ist die Zeit gekommen, in der sich das Neue erstmalig erkennbar zeigt, auch im Außen. Das Fest ist der Göttin Brigid gewidmet. Sie ist die Göttin der Poeten, der Musiker, der Künstler und der Inspiration.

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Frühlingstagundnachtgleiche

Walpurgis - Beltane - Beltana

Zur Zeit der Frühlingstagundnachtgleiche werden vor allem Frühlings- und Vegetationsgöttinen verehrt, die jetzt aus ihrem totenähnlichen Winterschlaf erwachen und neues Leben auf die Erde bringen.


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Den Mai kann man wirklich mit allen Sinnen wahrnehmen und genießen. Das Eintauchen in die süße Welt der Sinne, lässt auch Sinnlichkeit entstehen. Frühlingsgefühle breiten sich aus.

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Sommersonnenwende Litha

Schnitterinnenfest Lammas Lugnasad

Zur Sommersonnenwende erreichen die Kraft der Sonne und die Tageshelligkeit ihren absoluten Höhepunkt. Wir feiern den längsten Tag des Jahres.


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Die Tage werden wieder kürzer – und dennoch erleben wir jetzt erst den Hochsommer, mit all seiner Hitze, den Gewittern, der Trockenheit und der Fülle an Früchten. Nach der Zeit der Blüte, ist jetzt die Zeit der Früchte.

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Herbsttagundnachtgleiche Mabon

Samhain - Allerheiligen das Ahnenfest

Die Ernte des Jahres ist eingebracht, die Arbeit des Sommers ist getan. Stille kehrt ein in einer Zeit der Dankbarkeit und der Regeneration.


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Noch leuchtet die Natur in vielen wunderbaren Herbstfarben. Die Blätter der Bäume verfärben sich. Astern, Chrysanthemen, und Erika gehören zu den letzten blühenden Pflanzen des Jahres.

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