Wintersonnenwende

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Wir erleben zur Wintersonnenwende, dass aus der tiefsten Dunkelheit wieder neues Leben entsteht, wir erleben im Frühling dass Keimen und Wachsen.
Am 21. Dezember feiern wir als besonders bedeutungsvolles Fest im Jahreskreis die Wiedergeburt des Lichtes. Nach einem halben Jahr, in dem die Tage immer kürzer und die Nächte immer länger wurden, nimmt die Sonnenstrahlung wieder zu und bringt den Menschen Hoffnung und lebenserhaltende Kraft in der dunklen Zeit.
Im Herbst fielen die Blätter von den Bäumen, die Natur starb langsam ab, der Nebel und das nasskalte Wetter verdüsterte und erschwerte den Alltag. Die damit verbundenen Themen waren Rückzug, Dunkelheit, Stille und Tod.

Obwohl der Winter erst jetzt beginnt, werden die Tage wieder länger. In der Natur hat die Wende, die auch uns Wandlung verspricht, bereits stattgefunden..Es ist die Zeit der Wiedergeburt des Lichtes und der Hoffnung. Nach langer Dunkelheit beginnt das Leben neu. Die Natur zeigt uns, dass es auch in Momenten der tiefsten Dunkelheit wieder weitergeht, dass es nie zu einem endgültigen Tod kommt. Das wiedergeborene Licht gibt uns die Kraft, uns neu zu gestalten, weiter zu wachsen und wieder zu erblühen.
Passend zur Energie der Natur, werden diese Themen in Bewegungsmeditationen, Tänzen und Ritualen gefeiert.

Die keltischen Jahreskreisfeste

Wintersonnenwende - Yul, Jule, Jul

Lichtfest Brigid

Wir erleben zur Wintersonnenwende, dass aus der tiefsten Dunkelheit wieder neues Leben entsteht, wir erleben im Frühling dass Keimen und Wachsen.


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Jetzt ist die Zeit gekommen, in der sich das Neue erstmalig erkennbar zeigt, auch im Außen. Das Fest ist der Göttin Brigid gewidmet. Sie ist die Göttin der Poeten, der Musiker, der Künstler und der Inspiration.

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Frühlingstagundnachtgleiche

Walpurgis - Beltane - Beltana

Zur Zeit der Frühlingstagundnachtgleiche werden vor allem Frühlings- und Vegetationsgöttinen verehrt, die jetzt aus ihrem totenähnlichen Winterschlaf erwachen und neues Leben auf die Erde bringen.


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Den Mai kann man wirklich mit allen Sinnen wahrnehmen und genießen. Das Eintauchen in die süße Welt der Sinne, lässt auch Sinnlichkeit entstehen. Frühlingsgefühle breiten sich aus.

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Sommersonnenwende Litha

Schnitterinnenfest Lammas Lugnasad

Zur Sommersonnenwende erreichen die Kraft der Sonne und die Tageshelligkeit ihren absoluten Höhepunkt. Wir feiern den längsten Tag des Jahres.


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Die Tage werden wieder kürzer – und dennoch erleben wir jetzt erst den Hochsommer, mit all seiner Hitze, den Gewittern, der Trockenheit und der Fülle an Früchten. Nach der Zeit der Blüte, ist jetzt die Zeit der Früchte.

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Herbsttagundnachtgleiche Mabon

Samhain - Allerheiligen das Ahnenfest

Die Ernte des Jahres ist eingebracht, die Arbeit des Sommers ist getan. Stille kehrt ein in einer Zeit der Dankbarkeit und der Regeneration.


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Noch leuchtet die Natur in vielen wunderbaren Herbstfarben. Die Blätter der Bäume verfärben sich. Astern, Chrysanthemen, und Erika gehören zu den letzten blühenden Pflanzen des Jahres.

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